NEWS 2008
Bericht des Landesleistungszentrums
37 Vereine aus ganz Österreich kämpften am 12. April 2008 mit knapp 100 Sportlern (151 Nennungen) um die Staatsmeisterschaftsmedaillen.
Ausgetragen wurde die Meisterschaft in vorbildlicher Weise von Obmann Adolf Zoder mit Team in der Wolfsberger Sporthalle. Das Kärntner Karate konnte sich dank deren Arbeit wieder optimal ins Rampenlicht setzen (vielen Dank nochmals dafür!).
Aber besonders auch aus sportlicher Sicht konnten „wir“ aufzeigen:
Sabrina Wrann verteidigte ihre beiden Staatsmeisterschaftstitel aus dem Jahr 2007 (Kumite +60kg und open) eindeutig und darf sich erneut Doppel-Staatsmeisterin nennen. Im Kumite Team Bewerb mussten sich Sabrina und ihren Kolleginnen knapp geschlagen geben, es reichte „nur“ für Platz 2.
Josef Rauter, der erstmals bei einer Staatsmeisterschaft antrat, schaffte auf Anhieb eine Bronzemedaille in der Klasse Kumite +80kg, wo er sich gegen weitaus erfahrenere Sportler durchsetzen konnte.
Mike Schaunig (Kata Einzel: 5. Rang) und Marco Kassmannhuber, die gemeinsam mit dem St. Pöltner Sportler Martin Kremser in der Team Kata antraten, erreichten Silber und zeigten im Finale ein abwechslungsreiches sowie mit international geforderten „akrobatischen“ Einlagen versehenes Bunkai, das mit viel Applaus quittiert wurde.
Dank dieser Leistungen konnte sich der ASKÖ Karate Club Feldkirchen im Medaillenspiegel wieder unter den Top 5 der österreichischen Vereine platzieren.
Den weiteren Kärntner Top-Athleten fehlte dieses Mal leider das notwendige Glück. Bereits im Vorfeld zog sich der Wolfsberger Patrick Woschank eine Verletzung zu und wurde dadurch am Start gehindert. Sein Bruder und zweifache Staatsmeister 2007 (Kumite +80kg und open), Manuel Woschank, verletzte sich beim Kämpfen und musste w.o. geben.
Klaus Aren konnte mit seinen Kollegen aus Fürstenfeld im Team Kumite Bronze erreichen.
Im Rahmen der Staatsmeisterschaft wurden auch mehrere Ehrungen durchgeführt: nicht nur dem verdienten Trainer Edmund Woschank wurde ein Ehrendan verliehen, sondern auch Walter Ebner (3. Dan). Weiters wurden zum ersten Mal „Black Belt Awards“, die besondere Verdienste um den Wolfsberger Karatesport auszeichnen, verliehen. Die ersten Preisträger lauteten: Zoder, Schubert, Lind.
Weitere Platzierungen:
Der im KC Villach-Finkenstein unterrichtende Fürstenfelder Sportler Neczad Randow siegte in der Klasse Kumite -70kg und bei der Österreichischen Meisterschaft (Kata Ü35, Ü45, Kobudo) erreichte Dr. Josef Zarfl (ASVÖ Karate Sportverein Spk. Bad Gleichenberg), der Bruder von Dr. Hans Peter Zarfl, den 2. Rang.

Am 12. April fand im Amtshof in Feldkirchen die Sportlerehrung 2007 statt.
Gleich nach den Staatsmeisterschaften in Wolfsberg eilten die Feldkirchner Sportler der allgemeinen Klasse (Marco Kassmannhuber, Josef Rauter, Mike Schaunig, Sabrina Wrann) und Herbert Zaminer sowie Walter Lorber zur Sportlerehrung nach Feldkirchen. Dort warteten bereits die anderen Karatesportler mit ihren Betreuern/Eltern.
Für die Herausragenden Leistungen um den Karatesport wurden ihnen als Anerkennung seitens der Gemeinde Feldkirchen Glastrophäen und Urkunden überreicht.
Gekrönt wurde die Festveranstaltung von einem köstlichen Büffet mit Freigetränken.
Wie bereits in den letzten Jahren war die Sportlerehrung sehr gut geplant (Tanzeinlagen, Sportlerquiz etc.) und zur Zufriedenheit aller durchgeführt worden.
Besonders für die jungen Sportler freuen sich immer auf Treffen außerhalb des Trainingsernstes und Wettkampfstresses, so sehr, dass sie selbst für den Fototermin nicht mehr aufzufinden waren...
Bei den 6. Österreichischen Goju-Meisterschaften konnten sich die Kärntner Karatekas von ihrer stärksten Seite präsentieren.
Nicht nur in der Kata und im Kumite, sondern auch durch alle Altersklassen hindurch wurden viele Medaillen gewonnen - ein Zeichen für die gesunde Altersstruktur im Kärntner Karategeschehen.
Besonders erfreulich ist dies im Kata-Bereich, da für die meisten Karateka die Goju-Katas „Neuland“ darstellten, sie sich jedoch schon erfolgreich gegen die erfahrenere Konkurrenz behaupten konnten. Alleine in diesem Bewerb wurden 13 Medaillen gewonnen (Wolfsberg: 1x G, 1x B; Feldkirchen: 3x G, 3x S, 5x B).
Die Kärntner Kumite KämpferInnen erzielten zusätzlich beachtenswerte 18 Medaillen, wobei Wolfsberg 2x G und Feldkirchen 6x G, 7x S, 3x B für sich verbuchen konnten.
Ausgetragen wurde die Meisterschaft von Franz Katzlberger, dem derzeitigen Chairman der JKF Goju Kai Austria, in der großen Kirchdorfer Dreifachturnhalle (OÖ), die der Meisterschaft einen würdigen Rahmen gab. Insgesamt nahmen 24 Vereine (274 Nennungen) aus ganz Österreich an der Veranstaltung teil. Den Medaillenspiegel führte der Verein UKC Zen Tai Ryu HAK St. Pölten an, der von Erhard Kellner (NÖ) geleitet wird. Rang zwei erreichte bereits ein Kärntner Verein, der ASKÖ Karate Club Feldkirchen. Aber auch der KC Wolfsberg konnte sich sehr weit vorne, und zwar auf dem hervorragenden vierten Rang, platzieren.
Die Kärntner Leistungen im Detail:
Begr. Freikampf ohne Unterbrechung female U 12 - Platz 1 Hainzer Nathalie ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Begr. Freikampf ohne Unterbrechung male U 12 - Platz 2 Goritschnig Florian ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Begr. Freikampf ohne Unterbrechung male U 14 - Platz 2 Lamma Christoph ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Begrenzter Freikampf female U 14 - Platz 3 Dolzer Sarah ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Begrenzter Freikampf male U 14 - Platz 2 Cickovic Luka ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Demonstration Freikampf in Teams U 12 - Platz 1 KC Feldkirchen(Dzafic, Kadric) ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kata Einzel female U12 - Platz 3 Isufi Aulona ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kata Einzel female U14 - Platz 1 Dolzer Sarah ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kata Einzel female U16 - Platz 3 Dolzer Tamara ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kata Einzel male Sen A - Platz 2 Schaunig Mike ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA;
- Platz 3 Kassmannhuber Marco ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kata Einzel male U10 - Platz 2 Isufi Euron ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kata Einzel male U12 - Platz 3 Dzafic Edin ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kata Einzel male U14 - Platz 2 Cickovic Luka ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kata Einzel male U21 - Platz 1 Schaunig Michael ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kata Mannschaft male Sen - Platz 1 Feldkirchen - Zen Tai Ryu(KASSMANNHUBER, KREMSER, SCHAUNIG)
Kumite am Ball U 10 - Platz 3 Isufi Euron ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kumite am Ball U 12 - Platz 1 Kadric Lejla ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA;
- Platz 2 Dzafic Edin ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kumite Einzel female Sen +60 - Platz 1 Wrann Sabrina ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kumite Einzel female Sen Open - Platz 1 Wrann Sabrina ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kumite Einzel female U16 Open - Platz 2 Dolzer Tamara ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kumite Einzel male Sen -65 - Platz 2 Süssenbacher Patrick ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kumite Einzel male U16 Open - Platz 3 Zaminer Kevin ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kumite Einzel male U18 Open - Platz 2 Süssenbacher Patrick ASKÖ Karate Club Feldkirchen AUSTRIA
Kumite Mannschaft female Sen - Platz 1 LZ Ost (Buchner, Thajer, Wrann)
Kumite Einzel male Sen +80 - Platz 1 Woschank Manuel Askö Karate Club Wolfsberg AUSTRIA
Kumite Einzel male Sen +80 1 Woschank Manuel Askö Karate Club Wolfsberg AUSTRIA
Kata Einzel female U12 - Platz 1 RATH JUTTA Askö Karate Club Wolfsberg AUSTRIA
Kata Einzel male U14 - Platz 3 RATH BENJAMIN Askö Karate Club Wolfsberg AUSTRIA
Bericht von Herbert Zaminer
Bei den diesjährigen Styrian Open (23.2) in Fürstenfeld waren 198 Starter aus 34 Vereinen, die aus Italien, Ungarn, Slowenien, Tschechien und Österreich angereist waren, am Start.
Für die Kumite-Kämpfer war dieses Turnier von besonderer Bedeutung, da es sich hierbei um ein Qualifikationsturnier - neben den Italian Open und den Staatsmeisterschaften - für die kommende Europameisterschaft in Tallinn handelte.
Obwohl dieses Mal nur ein kleines Team mit vier Sportlern und Herbert Zaminer als Coach am Wettkampf teilnahmen, konnten trotzdem sieben Medaillen erkämpft werden (3x Gold, 1x Silber, 3x Bronze)! Und das genügte sogar um sich im Medaillenspiegel unter den Top 5 der erfolgreichsten österreichischen Vereine zu platzieren.
Bericht von Marco Kassmannhuber
Knapp 30 Teilnehmer aus sechs Kärntner Vereinen (KC Wolfsberg, SGS Karate Spittal/Dr., KC Villach-Finkenstein, Shotokan Karate Klagenfurt, Karate Althofen, ASKÖ Karate Club Feldkirchen) nahmen am 1. Basislehrgang im traditionellen Karate-do teil.
Im Turnsaal der HAK Feldkirchen wurde von Marianne Kellner am Samstag (9.2.) und Sonntag (10.2) korrektes Kihon sowie die relevanten Standardisierungen der Katas Heian Shodan, Nidan, Sandan sowie Bassai Dai trainiert.
Wie schon beim Lehrgang des Bundestrainers Ewald Roth vergangenes Wochenende, hat auch Marianne Kellner mehrfach betont, dass diese Standardisierungen vom ÖKB gewünscht und so auch in den Vereinen unterrichtet werden sollen. Einerseits wird damit dem oftmaligen Wunsch nach „der einen Linie“ nachgekommen. Andererseits soll zukünftigen Sportlern das Umlernen der Katas erspart werden, wenn diese einmal in den Kader aufgenommen werden wollen.
Daher verlangte der Lehrgang den Teilnehmern nicht nur konditionell einiges ab, sondern auch geistig.
So unterscheidet sich beispielsweise die bei internationalen Turnieren verlangte Bassai Dai-Variante markant von derjenigen, die die Lehrgangs-Teilnehmer bisher geübt haben.
Im Turnsaal des BRG Feldkirchen fand gleichzeitig ein Kata-Nationalteamtraining statt, das von Erhard Kellner geleitet wurde. Teilgenommen haben dabei die St. Pöltner Sportler Corinna Glück, Joan Marie Stadler, Martin Kremser und die Kärntner Marco Kassmannhuber, Mike Schaunig und Tamara Dolzer. Die Pause zwischen den Einheiten wurde von ihnen gleich für Kata-Präsentationen genützt.
Am Samstagabend hielt der Verbandstrainer des ÖKB, Erhard Kellner, noch einen Vortrag über die Struktur sportlicher Leistungsfähigkeit. Besonders seine Ausführung zu den sonst meist nur am Rande erwähnten psychisch-moralisch-kognitiven Kriterien sowie der Bedeutung von Rahmenbedingungen, ließen jene Herausforderungen sehr gut erkennen, denen man sich als Trainer von Leistungssportlern stellen muss.
All jene, die von Grippe und Co. sowie aufgrund beruflicher Tätigkeiten von der Teilnahme am Lehrgang gehindert wurden, können die vom ÖKB geforderten Kata-Standardisierungen sowie Technikausführungen beim hoffentlich schon bald wieder stattfindenden nächsten Lehrgang erlernen.
Bericht von Marco Kassmannhuber
Am 2. und 3. Feber fand im Budokan Wels der Nachwuchs-Sichtungslehrgang des ÖKB statt. Dieser sollte als Basis für den Aufbau neuer Kaderstrukturen in den Nachwuchsklassen dienen, nicht zuletzt auch im Hinblick auf die künftige Altersklasseneinteilung von EKF und WKF ab dem Jahr 2009. In Zukunft wird es bei Europa- und Weltmeisterschaften die Altersklasse U 16 geben, die die Klasse U 21 ablöst.
Daher mussten die anwesenden jungen Sportler Heian Nidan und Sandan vorzeigen, die vom Bundestrainer Roth und Verbandstrainer Kellner begutachtet wurden. Aus diesen Ergebnissen wird dann ein A-, B- und C-Kader erstellt werden.
Ein zusätzliches Ziel des Lehrganges stellte die Etablierung eines einheitlichen technischen Standards dar. Daher wurden nicht nur mehrere Kihon-Kombinationen des Prüfungsprogrammes, sondern auch die aktuellen ESKA-Standardisierungen der Heian-Katas sowie der Jion erklärt und trainiert.
Aus Kärntner Sicht nahmen 5 Sportler (Jutta Rath, Luka Cickovic, Banjamin Rath, Sarah Dolzer, Tamara Dolzer) teil, die von Marco Kassmannhuber begleitet wurden. Ein besonderes Erlebnis stellte für sie das Trainieren in einer Großgruppe von über 50 Nachwuchssportlern aus ganz Österreich dar. Nicht minder interessant waren natürlich die ESKA-Standardisierungs-Feinheiten, die man weder aus Büchern oder Videos/DVDs lernen kann.
Jährlich wird nun dieser Sichtungslehrgang wiederholt werden, einerseits um den Kader zu aktualisieren und andererseits um die Technik-Standardisierungen nachhaltig in Österreich zu implementieren.
Die Sportler des ASKÖ Karate Club Feldkirchen holten fünf Mal Gold bei der IKF-Weltmeisterschaft.
Bericht von Herbert Malle
Die Ankündigung der IKF-Weltmeisterschaft im nahe gelegenen Rimini motivierte die Trainer des ASKÖ Karate Club Feldkirchen zur Teilnahme mit ihren Sportlern. Ob diese jedoch erfolgreich sein würde, konnte vorher nicht abgeschätzt werden. Das lag einerseits am Weltverband IKF, der den Feldkirchnern nicht bekannt war, und andererseits an den leicht abgeänderten Wettkampfregeln. So rechnete man auch nicht mit den Ausmaßen des Wettkampfes, denn über 2000 Teilnehmer aus knapp 20 Nationen trafen sich vom 17. – 20. Jänner in Rimini. Umso überraschender die Erfolge der Feldkirchner Sportler, die größtenteils ihre Klassen dominierten!
Die Heldin des Wettkampfes war eindeutig Tamara Dolzer (14), die in drei Bewerben (Kata, Kumite, Kata Team) antrat, und drei Mal Gold erkämpfen konnte! Damit war sie die erfolgreichste Österreichische Teilnehmerin und laut den Auskünften des Organisationspersonals sogar die erfolgreichste Sportlerin der gesamten Meisterschaft. Aber auch Mike Schaunig (16) zählt mit zwei Mal Gold (Kata, Kata Team) zu den neuen „mehrfach“ Karate-Weltmeistern der IKF. Sabrina Wrann (28) (Kumite, Kumite Team) und Sarah Dolzer (12) (Kata Team, Kata) konnten sich mit jeweils einmal Gold und einmal Bronze in den Reigen der IKF-Weltmeister einreihen. Nicht minder erwähnenswert sind die frisch erkorenen Vize-Weltmeister der IKF, zu ihnen gehören Kevin Zaminer (14) (Kumite) und Luka Cickovic (12) (Kumite). Letzterer konnte nur durch eine Disqualifikation von der Goldmedaille abgehalten werden, da er mit einer Fußtechnik den Kopf des Kontrahenten leicht berührte, was laut den Regeln bei Kindern nicht erlaubt ist. Tapfer schlugen sich auch Josef Rauter (22) und Patrick Süssenbacher (17), die gemeinsam mit ihrer Trainerin Sabrina Wrann ein Kumite Team bildeten und Bronze erreichten.
Die Teilnahme bei der Weltmeisterschaft der IKF stellte sich als voller Erfolg heraus, da die Sportler des ASKÖ Karate Club Feldkirchen ihr internationales Niveau unter Beweis stellen konnten und dafür mit Medaillen „überschüttet“ wurden. Am Ende platzierte sich der Feldkirchner Verein im Medaillenspiegel auf dem vierten Rang und nahm als Belohnung den größten und edelsten Pokal der über 30-jährigen Vereinsgeschichte entgegen. Trotz der tollen Erfolge sind die Sportler noch nicht an ihrem Ziel angelangt. Wie aus dem Boxen bekannt, gibt es auch im Karate mehrere Weltverbände, und so bereiten sich die Sportler schon auf ihren nächsten internationalen Auftritt vor.
